Wintersonnenwende

21 Dezember 2008

der Regen
finster und schwer
wie ein trauriges Herz
bleibt unbeeindruckt
von Zäunen und Mauern
Vergangenheit und Zukunft
kennt nur das Jetzt

ein Sonnenstrahl
golden und wärmend
wie ein unverhofftes Lächeln
durchbricht
Dunkelheit und Kälte
wispert kaum hörbar:
die Tage werden länger

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Eine Antwort to “Wintersonnenwende”

  1. Holger said

    Liebe Claudia,
    kaum ist der kürzeste Tag Geschichte, lese ich hier wieder ein Gedicht mit einem Sonnenstrahl. Und ehe wir es uns versehen, dringt dieser Sonnenstrahl ins Erdreich ein und lässt die ersten Schneeglöckchen hervor schauen.
    frühlingsblühende Grüße,
    Holger

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