Träume

13 Juli 2008

allnächtliches Wunder
dieses Reisen ohne Grenzen

ich sitz‘ selig und zufrieden
auf sonndurchwärmten Mauern
oder geh‘ auf dem Mond spazieren
seh‘ die Erde auf schwarzem Samt
wandere durch Grönland und New York…
es gibt keine Unmöglichkeiten

ich reise…
reise durch Zeit und Raum
immer Wertschätzung und Liebe suchend
und mir wird klar
Vergangenheit ist Gegenwart und Zukunft
ein Ort so gut wie der andere
ich durchbreche die alten Muster nicht
bin wohl Kind geblieben… ?

Bild: Friederike Daniels (Übergang – Zustand)

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Eine Antwort to “Träume”

  1. Wunderschöne Lyrik. Ich danke Dir.
    Und wie wahr: Im Traum sind wir wie Kinder und Gegenwart und Zukunft sind eins.

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