13 April 2008

Welch Snobismus
und zugleich Armutszeugnis:
Nur zu sehen,
was man sehen will!

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3 Antworten to “”

  1. Bjoern said

    Vielleicht kommt der Snobismus von selbt, wenn man nur sieht, was man sehen will. Und vielleicht können manche einfach nicht mehr ertragen. Die Augen halb geschlossen – das fällt den meisten leichter.

  2. Ulf Runge said

    Das Schlimme dabei ist doch,
    dass viele Menschen eine andersartige Interpretation dessen, was sie Wirklichkeit nennen, nicht in Erwägung ziehen, von vornherein ausschließen.

    Wenn sich Menschen in Talkshows streiten, dann gehen sie ja prinzipiell davon aus, dass sie unterschiedlicher Meinung sein können, dass man die anderen vielleicht überzeugen kann.

    Wenn Menschen aber durch das Leben gehen, dann sehen sie nur die Wirklichkeit, bzw. das, was sie davon halten.
    Die wenigsten sehen sich dabei zu, wie sie dabei sind, die Welt zu sehen…

    Liebe Grüße,
    Ulf

  3. cjohann said

    Nun ja, eine Talkshow scheint mir nicht die rechte Alternative zum Nur-sehen-was-man-sehen-will zu sein. Viel besser wäre doch: Nachvollziehenkönnen! So kann man doch Zusammenhänge viel besser begreifen und vielleicht gelingt es sogar, die eigenen Denkbahnen zu verlassen, zu bereichern… Natürlich hat das Überzeugenwollen in manchen Situationen auch seine Berechtigung.

    Liebe Grüße
    Claudia

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